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Wilde Kräuter

Dem Landleben verdanken wir auch die Entdeckung des Geschmacks wilder Kräuter u.ä., die auch heute noch sehr geschätzt und häufig verwendet werden. Besonders oft erscheinen folgende auf dem bäuerlichen Tisch:

Strigoli (dial.:Strìgul), ideale Kräuter, um Nudelsaucen zu kreieren, Erba grassa (dial.:Erba grasa), das in der Vergangenheit als Salat der Armen galten, Rucola (dial.: Rócla), das vereinzelt als wildes Kraut wächst und besonders gern im Salat konsumiert wird, der Gelso (dial.:Zéls), der eine besonders erstklassige Qualität an Brombeeren hervorbrachte, optimal zur Zubereitung von Mürbteigkuchen und der Prugnolo (dial.:Prugnöl), ein Strauch mit langen Stacheln, dessen Blüten leicht nach Honig duften und dessen Früchte eine sehr bittere und geschmacksintensive Marmelade abgeben.

Dank der Salinenarbeiter wurden auch die Liscari (dial.:Léscar) entdeckt, Kräuter, die am Rande der Salinen wachsen und dampfgegart besonders gut schmecken.

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